Beiträge von Marcel Kuhnt

    Die Winkel der Animation sind so angepasst das sie zur eingeblendeten Markierung des Pantographen passen.

    Dein erster Screenshot suggeriert, dass Du dich bzgl. der Höhe an dem lila Helper orientiert hast? Die Höhe des Helpers ist irrelevant und dahingehend wird ja auch nichts konfiguriert. Die Variable panto_{a} gibt dem Script die absolute Höhe über der Fahrzeug-Objekt-X/Y-Ebene. Die muss vom Script korrekt umgerechnet werden, aber das kann man ohne die Geometrien und das Script nicht prüfen.


    D.h. das Script muss im Allgemeinen immer angepasst werden.

    Bitte bedenkt aber, dass es hier darum geht, dass man ein Fahrzeug finden soll! Wenn ich den Stadtbahnwagen XY suche, dann wissen die Meisten wohl allenfalls ob das Ding überhaupt "hohe Einstiege" hat, aber keinesfalls, wie hoch die sind. Es geht hierbei wohlgemerkt nicht darum, zu prüfen, ob das Fahrzeug auch tatsächlich für die Strecke geeignet ist! Dahingehend werden wir die Bahnsteighöhe keinesfalls berücksichtigen, das führt wirklich zu weit.

    Ich finde eigentlich, dass Fußbodenhöhe und Einstiegshöhe konzeptionell zwei völlig unterschiedliche Dinge sind... ok, es gibt wohl keine Niederflurstraßenbahnen für Hochbahnsteige...


    Es stellt sich allerdings die Frage, ob ein Fahrzeug, was nur (!) für Hochbahnsteige geeignet ist, überhaupt eine Straßenbahn ist...? Eigentlich ist es wohl eher so, dass Fahrzeuge mit Hochbahnsteig-Einstiegen doch immer auch (!) U-Bahnfahrzeuge im weiteren Sinne sind, also Fahrzeuge, die auf einem eigenen Bahnkörper unterwegs sind? Oder anders gesagt ist die Frage nach der "Einstiegsmöglichkeit" ein wichtiges Indiz dafür, dass es sich eigentlich um ein U-Bahnfahrzeug handelt.


    Nicht falsch verstehen, bitte: Fahrzeuge mit variablen Einstiegshöhen sind im Allgemeinen natürlich auch Straßenbahnen, aber gehöhren diese dann im Allgemeinen nicht auch immer in beide Kategorien?

    Kay : OK, ich verstehe! ;-) (Was nicht heißt, dass das alles auch so ist... ;-) ) , aber es gibt einen entscheidenden Punkt: Wir sprechen hier von (reinen) Brücken und nicht von Tunneln - was insofern wichtig ist, weil bei Tunneln gerade in Hinblick auf Beleuchtung, Bau-Komfort im MapEditor (das Unterfahren bestehender Landschaft ist ja nicht trivial... ;-) ) und auch Lade-Logik einige Unterschiede ergeben, die für Brücken nicht (bzw. fast nicht) von Relevanz sind, sehr wohl aber einen erheblichen Entwicklungs-Aufwand für uns darstellen.


    Mit "Zugsicherung" war hier zunächst einmal ganz grob "Sicherung von Zugfahrten" gemeint, also Gleisfreimeldungen, "echte" Signale, Fahrstraßen(ausschluss) usw. PZB/LZB sind dann die nächste Stufe.

    Entscheidend ist, dass der Fahrzeugbauer in den Einstellungen der Kameras im zweiten Fahrerraum "Fahrerstand-Index" auf 1 einstellt. Wenn dann alles korrekt gescriptet wurde (prüfen der entsprechenden Variable im Event-Aufruf!), dann werden bei entsprechenden Tastatur-Eingaben die Steuerelemente im zweiten Fahrerraum bedient.

    Ersparst dir so später eine Menge Arbeit... Ich baue alles von den Gleisen aus, da die in Höhe und Lage "Absolut" sind.

    Richtig so! :-)


    Zur Trassierung: Bitte mache Screenshots bei Tage, damit man auch was erkennt. ;-)


    Und Du müsstest auch mal erklären, was Du da gebaut hast, damit wir sagen können, was falsch lief. Brücken werden übrigens noch nicht unterstützt, das führt schon 'mal zu diesen komischen Effekten an der Stelle, wo die einen Gleise die anderen überkreuzen.

    Also, es ist nicht geplant, dass wir da jetzt groß 'was umstrukturieren. Es gibt ohnehin nur zwei Varianten:

    • Entweder möchte man sich nicht über die Grafikeinstellungen informieren, dann reicht ein Regler. Zusätzlich "irgendwas" einstellen zu können, suggeriert, dass man damit irgendwie herumspielen kann, in der Hoffnung, die Performance zu verbessern. Das ist aber ein Irrglaube, weil der Simulator auf die Grafikeinstellungen viel zu komplex reagiert.
    • Oder man informiert sich über die Grafikeinstellungen (diese Möglichkeit werden wir natürlich noch bieten), dann sind mehr Optionen besser, weil man genauer einstellen kann, worauf man Wert legt und worauf nicht.

    Und wer sich überrumpelt fühlt, wird ja dennoch die Möglichkeit haben, sich zu informieren! :-)