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    Fast Halbzeit in der Ausbildung, es geht in die sechste Woche. Alle Signale laut BoStrab und ESBO (da nur die, die für den Straßenbahnbetrieb relevant sind) sind nun eingeprügelt. Verwechslungsgefahr bei den Abkürzungen besteht weiterhin (kriege ich einfach nicht raus), aber die Bedeutungen sitzen. Nun ja, fast: die Eisenbahnleuchtsignale, und da besonders das meist nur weiße Licht [IMG:http://www.sh1.org/eisenbahn/images/ks1zs3vwdh.gif], sorgen immer wieder mal für Verwirrung (da mehrfach vorkommend), da bin ich noch an der Logik dran. Aber je öfter man dieses macht, irgendwann flutscht es auch dann mal. Meine Meinung dahingehend hat sich aber nicht geändert: ein Straßenbahnbetrieb mit Eisenbahnsignalisierung ist eine ziemlich umständliche Sache. Zumal man als nicht angemeldeter Kurswagen sich für jeden kleinen Abschnitt, bei dem man sich auf einer Eisenbahnstrecke befindet, über die Betriebszentrale eine Sonderzugnummer geben lassen muss. Seeehr umständlich (man merkt wohl

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    So, der erste Monat ist vorbei.

    Das Fahren der Bahnen geht immer leichter von der Hand. Jetzt bin ich schon so weit, die Federspeicherbremse auszutesten, um möglichst gering ruckfrei anzuhalten. Nur blöd, dass dies je nach Fahrzeug unterschiedlich ausfällt XP.


    Nachdem man zu Anfang mit Linienkennung fuhr (welche die Weichen für den Fahrweg schon vorstellen), geht es nun nach Erlernen der Strab- sowie EBO-Signale ohne diese durch´s komplette Tramnetz Mannheim/Ludwigshafen. Das bedeutet Streckenkenntnis sowie die genauen Punkte, wo und wann welche Weiche zu stellen ist, um zum Punkt X zu gelangen. Das Weicheneisen hat schon öfters bei manchem geglüht, bei mir glücklicherweise recht selten, da ich das Netz ganz gut kenne (einmal wurde ich überrascht, ein weiteres Mal schaltete die Weiche trotz manueller Anforderung nicht, was aber allgemein nicht selten vorkommt). Hinzugekommen sind nun auch Blocksignale, da diese auf den Eisenbahnstrecken (auch diese gibt es im rnv-Netz) und den

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    Es ist vollbracht, die erste Woche in schwülwarmer bis brüllender Hitze ... Halt, juckt nicht, fahre ja klimatisiert ^^.

    Ereignisreich, mit vielen "AHA!"-Effekten. Und der Trend mit dem "in´s kalte Wasser werfen" ist eine Lernmethode, die in diesem Bereich sehr erfolgreich sein kann.

    Ist man in der vergangenen Woche am ersten Tag Simulator gefahren, ging es am Montag mit dem "Dienstwagen" (ein Zweirichtungs-Fahrzeug vom Typ "rnv6", welches nur für die Fahrschule oder Schulungsfahrten genutzt wird, da dieser beim Alstom/Bombardier einem Unwetter zum Opfer gefallen (= abgesoffen) und abgeschrieben wurde. Die rnv hat diesen daher für einen "Appel & Ei" erhalten. Im Bild steht er in der Mittagspause sonnengeschützt in der Wendeanlage am Mannheimer Hauptbahnhof)

    nicht nur auf Erkundungstour, Nein, man fing am Montag gleich mal mit Fahren an (nach 2 Stunden Theorie, hauptsächlich die Signale SH und ST sowie als Hausaufgabe alle Haltestellen der Linie 2). Zum Kennenlernen befuhr man am

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    Echt früh, bei meinem bisherigen Arbeitgeber tanzte ich immer gegen 7:45 - 8:00 Uhr an, aber nichts, an was man sich nicht gewöhnen kann. Bis jetzt also kein Beinbruch ...

    Sympathisch mein Fahrlehrer, der auf meiner Wellenlänge liegt: nach der ersten Begrüßung und Eigenvorstellung aller 7 Teilnehmer seine erste Anweisung "Wir fangen Montag um 8:00 Uhr an, 7:00 Uhr ist nicht meine Zeit" ^^


    Und dann ging´s schon los: nach Erhalt der "Informations- und Schulungsbroschüre" :giggle:sowie den eigenen Schlüsseln (Funktionen kriegen wir noch mitgeteilt)

    wurden schon die ersten Signale aus den Kategorien "F" (Fahrsignal), "A" (Abfertigungssignal), "G" (Geschwindigkeitssignal), "St" (Schaltsignal) und "Sh" (Schutzsignal) geschult. Mithilfe von interaktiven Whiteboards erfolgte sogleich die Abfrage, was nicht allzu schwierig war, wenn man sich damit einigermaßen auskennt. Schwierig wird es nur, die Abkürzungen zu erlernen, da über Betriebsfunk nur mit diesen gearbeitet werden soll. Die Mitteilung

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    [DE] LOTUS kommt ins Museum!

    ...aber noch nicht als historisches Ausstellungsstück, sondern als Teilnehmer an den diesjährigen Simulator-Tagen im DB Museum Koblenz.


    Auf den Simulator-Tagen habt Ihr die Möglichkeit, LOTUS selbst und die ersten Addons zu spielen, die Entwickler und Erbauer mit Fragen zu löchern und Spezial-Hardware, wie VR-Brillen und Fahrpulte im Zusammenspiel mit LOTUS auszuprobieren.


    Das DB Museum stellt mit den Simulator-Tagen eine tolle Veranstaltung zusammen, bei der Ihr auch an Workshops zum Nachbau eines eigenen Fahrpults oder Objekt- und Streckenbau im Simulator teilnehmen könnt - oder die Highlights des Museums mittels Führerstandsmitfahrten, Führungen durch die Ausstellungen und Vorführungen der Modellbahnen erleben könnt.


    Macht zwei große Kreuze im Kalender und kommt nach Koblenz! Wir freuen uns auf Euch! :)


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    [EN] LOTUS is brought into museum!

    ...not as a historic exhibition piece, but as participant of this year's Simulation Days

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