Blog-Artikel

    Hallo zusammen,

    bereits kurz nach der Veröffentlichung des Weihnachtspatch hat sich Julian an die neue Funktion der Repaints gesetzt.

    Die bereits vor einiger Zeit erstellen Repaints befanden sich auf einem alten Stand, gerade was die Texturgröße anging.
    Zusätzlich wurde das Template für den GT8S grundlegend umgestaltet. Neben der Erneuerung bereits vorhandener Repaints hat Julian auch noch einige weitere neue Repaints erstellt.
    Die von Julian extra für den GT8S angefertigte Repaints möchte ich euch heute zeigen.

    Zusehen sind die Repaints auf unserer Düsseldorf Karte welche in liebevoller Kleintarbeit von Florian erstellt wird.

    Es sei direkt dazu gesagt das die Repaints nicht in die Zeit um 1981 passen. Dennoch wollten wir euch die Repaints nicht vorenthalten.


    Beginnen wir mit der Fotosession am Jan-Wellem-Platz:



    Stadteinwärts befindet sich die GT8S Traktion bestehend aus TW 3043 mit Sparkassen Werbung und TW 3055 mit Bankpowerwerbung. Direkt daneben auf der Linie 706 unterwegs zum

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    Wie jedes Fahrzeug im Straßenverkehr müssen auch Straßenbahnen sich an Schilder und Lichtzeichenanlagen halten.

    Meist nutzen Straßenbahnen die StVO Zeichen der anderen Verkehrsteilnehmer, sie haben allerdings auch ihre eigenen Ampeln und Schilder. Im Folgenden werden die meisten gängigen Zeichen erklärt, Städtespezifisches bleibt außen vor.


    Meistens gelten für Straßenbahnen die gleichen Geschwindigkeitsbeschränkungen wie für den restlichen Verkehr, an Kreuzungen mit Weichen, scharfen Kurven oder auf dem eigenen Bahnkörper hat die Straßenbahn ihre eigenen Geschwindigkeitsbeschränkungen. Auf dem eigenen Bahnkörper darf die Straßenbahn, sofern es die Infrastruktur erlaubt, auch in der Stadt schneller als 50 Km/h fahren. Schilder für Begegnungsverbote auf schmalen Gleisstücken sind ebenso vorhanden, wie eine art "Stopschild" nur für die Straßenbahn. Eine weitere Besonderheit sind die Schalttafeln, sie geben Auskunft über Streckentrenner und andere Gegebenheiten der Oberleitung.



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    Es ist der Grundlegende Bestandteil jedes klassischen Straßen und Eisenbahnbetriebes, die Schiene.

    Die Klassische Bauform der Schiene, die Vignolschiene, ist wohl jedem bekannt und ähnelt in ihrer Form einem umgedrehten T.

    4091-schienenprofil-jpg

    Sie besteht nach derzeitigem Standard nicht mehr aus Gusseisen sondern aus Stahl und ist auf Schwellen aus Holz, Beton oder Stahl befestigt.

    Die Variante welche im Bereich von Straßen eingesetzt wird, die Rillenschiene ist den meisten wohl nur von oben bekannt. Auch sie hat einen Fußteil, wie die Vignolschiene, welcher sich unter der Fahrbahn befindet. Rillenschienen können auch auf Schwellen montiert werden, oder werden nur Einbetoniert, wobei Metallstreben die Schienen verbinden, damit sie parallel verlaufen. Der Oberbau von Rillengleisen im Straßenbereich ist übrigens einer vielfachen Belastung von dem ausgesetzt, was ein frei liegender Oberbau trägt, da neber den Schienenfahrzeugen auch noch der Straßenverkehr über ihn hinwegrollt.

    4092-rillengleis-jpg


    Einige Besonderheiten der

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    In diesem Blog soll die in Lotus simulierte Technik strukturiert und ansehnlich erklärt werden. Damit das gelingt benötigt es eine geordnete Struktur und eure Hilfe! Zwar kenne ich mich mit der Technik einigermaßen aus, doch auch ich mache Fehler und weiß nicht alles, weshalb eure Mitarbeit gefragt ist.


    Die Aktuellen Kategorien setzen sich wie folgt zusammen:



    Grade im Bereich Städte/Fahrzeugspezifisches, in dem auf Verkehrssysteme von Städten und Regionen oder Technische Hintergründe von Fahrzeugen eingegangen soll , ist mitarbeit gefragt.

    Wichtig für die Erstellung eines Beitrags ist das Quellen von Fremdbildern und Zitaten genannt werden.


    Ihr habt auf einem Gebiet Ahnung, einen Fehler gefunden oder etwas hinzuzufügen, dann schreibt mir eine PN!

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    ... ist nicht nur das Internet. :P Am Wochenende eröffnete die Hamburger Hochbahn mit einer spektakulären Lichtershow ihre neue Haltestelle Elbbrücken. Die Fahrt mit der U4 von Jungfernstieg über die neue Strecke mit den Haltestellen Überseequartier und HafenCity Universität bis Elbbrücken war darüberhinaus am letzten Wochenende kostenlos. Zahlreiche Besucher schauten sich die neue Haltestelle samt Spektakel an - ich war leider am Wochenende nicht in Hamburg.


    Das musste selbstverständlich nachgeholt werden! Also in der Mittagspause schnell zum Jungfernstieg gelaufen, in die U4 gesprungen und bis "EB" (das dortige Haltestellenkürzel) gefahren. Der Zug war relativ voll, die Sitzplätze waren halb ausgelastet, vorwiegend ältere Menschen waren gespannt, was sie dort erwartet, wie den Gesprächen hier und da zu entnehmen war.



    Das ist er - der Glaspalast!


    Nun ist die U4 nicht mehr an der HafenCity Universität zu Ende, sondern hier. Die Gleise enden direkt in Richtung Elbquerung, in meinem

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    Dann wollen wir mal. Anhand eines normalen Diensttages will ich den Alltag mit seinen kleinen Widrigkeiten und Stolperfallen darstellen. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, diesen grafisch darzustellen. Die Einzelheiten kann man dem Text darunter entnehmen.

    Der Dienst trägt die Nummer 3006018, Dienstdauer von 11:50 Uhr bis 20:39 Uhr und besteht aus 2 Wechseln mit 3 Kursen (kann auch mal mehr, aber auch weniger sein (minimum Zwei)



    Wie sieht so ein Dienst aus?

    Da ist die rnv recht fortschrittlich. Alle Informationen sind online auf Handy, PC, Tablet oder auch eigens dafür vorgesehenen Terminals für das Fahrpersonal einsehbar.

    Der Dienstauftrag wird in tabellarischer Reihenfolge aufgeführt und beginnt mit der ersten Übernahme des angegebenen Kurses an dem dafür vorgesehen Startpunkt. In dieser Tabelle befinden sich alle Informationen wie Start-, Ablöse- und Endpunkte, die Linien sowie die dazugehörigen Umläufe. Auch die Pausen werden minutiös aufgeführt. Der Fahrer muss

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    So, die Ausbildung ist seit 3 Monaten vorbei, es wird Zeit für die Beschreibung des Alltags. Kleine Bitte vorab: das was ich hier beschreibe, sind Dinge, die ich auch aus meiner Sichtweise erlebe, da kann und wird so mancher anderer Meinung sein bzw. andere Erfahrungswerte haben. Das sollte aber keine Rolle spielen. Apropos Rolle: da nehme ich Euch auch mit in diesen Blog hinein.

    Daher wenn Ihr Fragen habt, stellt diese. Ich werde versuchen einiges direkt zu beantworten oder aber in spätere Artikel "verbauen".

    Aber bitte beachtet: es geht hier um das Fahren von Stadtbahnfahrzeugen durch eine Metropolregion. Nicht dass dann Fragen gestellt werden, die mit dem eigentlichen Thema nur wenig zu tun haben wie z.B. wie werden Fahrpläne bei der rnv erstellt. Da ist mein Wissensschatz sehr begrenzt, da es nicht mein täglich´ Brot ist.


    Wie in den vorherigen Artikeln soll wieder vieles bebildert werden, bei entsprechenden Fragen werde ich auch mal gezielt auf Fotosafari gehen (außer man

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    Hallo zusammen! :)


    Zugegeben - mit etwas Verspätung - wollte ich Euch noch viele Grüße aus dem Harz senden. Mitte November hatten wir eine Hochschul-Exkursion der besonderen Art - so konnte ich all die lieben Kommilitonen wiedersehen. Aus der modernen Welt der HYPEBAHN.. ähm HOCHBAHN entschwand ich also eine Woche und tauchte für einige Tage in eine wirklich konträre Welt ein.


    Die Hochbahn hat frisch den ersten reinen Elektrobus und ich war derweil bei einem Eisenbahnverkehrsunternehmen zu Gast, deren sogenannten Nebau-Lokomotiven aus der Mitte der 50er-Jahre stammen - die sogenannten Neubau-Dampfloks. Die ältesten einsatzfähigen Dampfloks stammen sogar aus dem Jahr 1897. Es ging - na klar - zu den Harzer Schmalspurbahnen! :lok:


    Auf einem Streckennetz von 140km auf Meterspur dampfen heute noch täglich Züge im Regelverkehr der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) zwischen Wernigerode, Nordhausen und Quedlingburg auf Harzquerbahn, Selketalbahn und Brockenbahn. Die bekannteste Verbindung führt

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    Dieser Blog trägt nicht umsonst den Namen DANO 2.0, denn die DANO ist ein wesentlicher Grundbegriff für die umsichtige Straßenbahnerin, den umsichtigen Straßenbahner. So wie jeder Tf (Triebfahrzeugführer) bei der Eisenbahn (siehe EBO) sich vor Dienstantritt über den aktuellen Zustand seiner Strecken zu informieren hat (Langsamfahrstellen [La] usw.) so muss sich jede Kutscherin und jeder Kutscher vor Fahrtantritt darüber informieren, ob es irgendwelche Besonderheiten auf der zu befahrenden "Ritze" gibt. Beginnt der Dienst nicht auf dem Hof (was nicht selten vorkommt) guckt man in die Fahrmappe in der sich in der Regel hilfreiche Unterlagen und eine Auswahl aktueller DANOs befinden. Beginnt der Dienst hingegen auf dem Hof, dann kann man in der Einsatzleitung oder einem entsprechenden Start- und Sammelpunkt (z. B. Aufenthaltsräume etc.) einen Blick auf die aktuellen Dienstanordnungen (kurz: DANO) werfen.


    Abendstimmung über der ehemaligen Einsatzleitung des Betriebshofs Lichtenberg im

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    Schönen guten Tag, fährt dieser Zug zum Hauptbahnhof?


    So oder so ähnliche ;p Sätze hört man oft von Fahrgästen.

    Auch wenn es in Lotus noch keine Fahrgäste gibt können die Fahrzeuge jetzt informieren wohin die Reise gehen soll.




    Es geht natürlich um das neue Feature, die Rollbänder. Julian hat sich bereits drangesetzt und alle Rollbänder in seinem GT8S eingebaut.

    Nachfolgend wollen wir euch eine Auswahl an damals verwendeten Zielen und Linien auf den Bändern präsentieren.

    Im Jahre 1980 mit der Einführung des VRR's (Verkehrsverbund Rhein Ruhr) wurde eine sogenannte Liniennummernreform durchgeführt.

    Düsseldorf erhielt für die Linien, die auf der rechten Rheinseite verkehrten bzw. ihren Ursprung hatten die 700er Linienkreise. Analog dazu wurden die Stadtbahnlinien mit 70er Nummern und damals noch ohne U gekennzeichnet. Die Linien auf der linken Rheinseite erhielten die 800er Nummernkreise. Dieses System findet bis heute noch Anwendung, wobei die Unterscheidung zwischen dem 700ner bzw.

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